Glücklicherweise, hörte es in der Nacht auf zu Regnen und wir konnten am Strand Frühstücken, den wir fast für uns alleine hatten, nur ein Wallaby und zwei Vögel leisteten uns Gesellschaft. Es war einfach unbeschreiblich wie weiß der Sand hier ist. Leider was es bewölkt, so dass der Kontrast nicht ganz so deutlich war. Wir machten dann noch einen Strandspaziergang und kamen an eine kleine Bucht, die aussah wie aus einem Fantasy-Land, nur die Feen haben gefehlt. Grüne Bäume, weißer Strand, dazwischen Wasser, welches durch das Teebaumöl bräunlich eingefärbt war, und mit Hilfe einer kleinen Holzbrücke überquert werden kann. Etwas entfernt von der Jervis Bay machten wir uns nach dem Picknick auf den Weg dort hin und ich war erstaunt über die vielen alten flachen Häuser, die definitiv nur für warmes Wetter gebaut wurden. Und daneben stand hin und wieder ein ganz modernes 2 stöckiges Haus, als hätte die Zeit einen Sprung gemacht. Und immer wieder sah man Kängurus. Auf Pferdekoppel, Fußballplätzen am Straßenrand oder in Vorgärten. Es schien einfach als wären verschiedene Länder und Zeiten an einem Ort
durcheinander geworfen zu sein. Als wir ankamen, war ich überrascht was für eine Idylle hier herrschte. Als wäre man in einer Wellness-Oase gelandet war das Wasser blau/türkis mit gemütlichen Booten und dahinter ein grüner Wald aus dem wunderschöne Ferienhäuser herausschauten. Auch Kaffes an der Straße waren freundlich und gemütlich eingerichtet und erstaunlicherweise nicht teuer, obwohl das ein Touristen Anlaufpunkt ist. Für mich unverständlich wie ruhig es hier war, konnte ich dieses Paradies genießen und mich nicht satt sehen. Aber wir mussten weiter um das Haus anzuschauen in dem wir eventuell die nächste Nacht verbringen würden. Und ich konnte es nicht glauben, aber auf einmal stand ich vor einem kleinen Strandcottage ähnlichem Haus mit Blick auf einen kleinen Ausläufer vom Meer und dahinter einem scheinbar undurchdringlichem, wunderschönen Wäldchen. Da stand natürlich für die Kinder sofort fest, wir bleiben diese Nacht hier anstatt noch eine Nacht im Zelt zu schlafen! Dann ging es wieder zurück auf dem Princess Highway, der seinen Namen definitiv verdient hat, weil ich vorher noch keine so Märchenhafte Reise erlebt hatte. Diese Fahrt führte uns zur Berrara bay, an der man die Macht und Kraft des Meeres zu spüren bekam. Zusätlich zu einem Strand waren hier Steinplatten so geformt
worden, als hätten sie Menschen hingelegt. Zwischen zwei Platten war immer eine gerade Furche, als sei es gepflastert worden. Dahinter war ein massiver Felsblock der sehr hoch war und ahnen lies, wie stark die Wellen an den Klippen brechen können! So überwältigend es hier auch war, konnte man nicht sehr gut schwimmen gehen und so fuhren wir weiter zu unserem dritten Strand an einem Tag. Und das Wetter schien darauf gewartet zu haben dass wir dort ankommen, denn es klarte total auf und ich stand auf einmal auf weißem Strand, vor und über mir blauer Himmel als wäre ich im Paradies angekommen. Weit und breit keine nervigen Cafes für Touristen, keine Strandliegen und kaum andere Menschen um mich herum! Ich rannte sofort ins Meer und hüpfte mit den Kids über Wellen, was ich so lange nicht mehr gemacht hatte, obwohl es doch unglaublich viel Spaß macht. Wir rannten, tobten, entdeckten und entspannten so lange bis es Zeit war aufzubrechen, immerhin mussten wir noch unser Zelt zusammenpacken und Abendessen richten. Natürlich konnte es dann noch besser kommen, denn ich bekam endlich mein aller erstes BBQ in Australien, mit einem typischen BBQ-Grill auf dem man einfach alles zubereiten kann. Würstchen, Steak, Schinken, Zucchinis, Auberginen, Maiskolben, gedünstete Zwiebeln, Knoblauchknollen und Rösti. Dazu kam ein frischer Salat viele Dips, Wraps und ein Rotwein durfte auch nicht fehlen. Vollgegessen konnte ich gar nicht glauben das ich so viele ganz unterschiedliche Orte an nur einem Tag und in einem Radius von maximal 50km gesehen habe. Kein Wunder dass ich völlig erschöpft ins Bett und in einen tiefen Schlaf fiel!
durcheinander geworfen zu sein. Als wir ankamen, war ich überrascht was für eine Idylle hier herrschte. Als wäre man in einer Wellness-Oase gelandet war das Wasser blau/türkis mit gemütlichen Booten und dahinter ein grüner Wald aus dem wunderschöne Ferienhäuser herausschauten. Auch Kaffes an der Straße waren freundlich und gemütlich eingerichtet und erstaunlicherweise nicht teuer, obwohl das ein Touristen Anlaufpunkt ist. Für mich unverständlich wie ruhig es hier war, konnte ich dieses Paradies genießen und mich nicht satt sehen. Aber wir mussten weiter um das Haus anzuschauen in dem wir eventuell die nächste Nacht verbringen würden. Und ich konnte es nicht glauben, aber auf einmal stand ich vor einem kleinen Strandcottage ähnlichem Haus mit Blick auf einen kleinen Ausläufer vom Meer und dahinter einem scheinbar undurchdringlichem, wunderschönen Wäldchen. Da stand natürlich für die Kinder sofort fest, wir bleiben diese Nacht hier anstatt noch eine Nacht im Zelt zu schlafen! Dann ging es wieder zurück auf dem Princess Highway, der seinen Namen definitiv verdient hat, weil ich vorher noch keine so Märchenhafte Reise erlebt hatte. Diese Fahrt führte uns zur Berrara bay, an der man die Macht und Kraft des Meeres zu spüren bekam. Zusätlich zu einem Strand waren hier Steinplatten so geformt
worden, als hätten sie Menschen hingelegt. Zwischen zwei Platten war immer eine gerade Furche, als sei es gepflastert worden. Dahinter war ein massiver Felsblock der sehr hoch war und ahnen lies, wie stark die Wellen an den Klippen brechen können! So überwältigend es hier auch war, konnte man nicht sehr gut schwimmen gehen und so fuhren wir weiter zu unserem dritten Strand an einem Tag. Und das Wetter schien darauf gewartet zu haben dass wir dort ankommen, denn es klarte total auf und ich stand auf einmal auf weißem Strand, vor und über mir blauer Himmel als wäre ich im Paradies angekommen. Weit und breit keine nervigen Cafes für Touristen, keine Strandliegen und kaum andere Menschen um mich herum! Ich rannte sofort ins Meer und hüpfte mit den Kids über Wellen, was ich so lange nicht mehr gemacht hatte, obwohl es doch unglaublich viel Spaß macht. Wir rannten, tobten, entdeckten und entspannten so lange bis es Zeit war aufzubrechen, immerhin mussten wir noch unser Zelt zusammenpacken und Abendessen richten. Natürlich konnte es dann noch besser kommen, denn ich bekam endlich mein aller erstes BBQ in Australien, mit einem typischen BBQ-Grill auf dem man einfach alles zubereiten kann. Würstchen, Steak, Schinken, Zucchinis, Auberginen, Maiskolben, gedünstete Zwiebeln, Knoblauchknollen und Rösti. Dazu kam ein frischer Salat viele Dips, Wraps und ein Rotwein durfte auch nicht fehlen. Vollgegessen konnte ich gar nicht glauben das ich so viele ganz unterschiedliche Orte an nur einem Tag und in einem Radius von maximal 50km gesehen habe. Kein Wunder dass ich völlig erschöpft ins Bett und in einen tiefen Schlaf fiel!
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