Dienstag, 31. Januar 2012

"I gotta feeling"





Sonnenschein weckte mich heute morgen sehr früh! Ich hatte heute noch frei und wusste nicht was ich machen soll. Ich rief also Eilenn ein anderes Au pair an, deren Nummer ich von Carolyn bekommen hatte und wir verabredeten uns für den Abend. Aber ich wusste immer noch nicht was ich den Tag über machen soll. Ich ging also erst mal Eva suchen, die heute noch keine Schule hatte. Dann bekam ich einen Anruf von Sandra. Sandra ist ein ehemaliges Au pair, das auch in St Ives gewohnt hat und jetzt über die Semesterferien zurückgekommen ist. Sie wollte den schönen Tag nutzen um in die Stadt zu gehen und fragte mich ob ich sie nicht begleiten möchte - der Tag war gerettet! Sie holte mich ab und wir fuhren zusammen zur nächsten train station. Auf dem 30 minütigen Weg in die Stadt, konnte ich Sandra ein bisschen kennen lernen und merkte sehr schnell dass wir uns gut verstehen. Wir fuhren über die Harbour Bridge und meine Vorfreude schien ins unendliche zu steigen. Dieses Gefühl wurde dann aber noch gesteigert als wir den Zug verlassen hatten und mitten in der Stadt standen. Vollkommen überfordert, war ich froh, dass Sandra sich auskannte damit ich die Stadt in mich aufnehmen konnte! Anders als in anderen Städten, schien es hier keine hektischen Menschen zu geben die von einem Ort zum anderen hetzten. Auch der Stadtlärm den ich kannte existierte hier nicht! Wir liefen vom Hauptbahnhof am Chinatown vorbei zum Darling harbour. Gerade Mittagszeit saßen hier viele Menschen in ihrer Mittagspause und genossen die Sonne. Und mich überkam ein Gefühl von Sonne, Sommer und am richtigen Platz zu sein, das überhaupt nicht zu beschreiben ist! Denn obwohl es für Touristen schön gemacht ist, erlebte man einen normaler Stadtteil mit Menschen die ihrer täglichen Arbeit nachgehen und nur hin und wieder sah man eine Kamera! Wir liefen weiter durch die town hall über den Hyde Park zur Georges street, die haupt Einkaufsstraße in Sydney. Allerdings anders als bei uns, gibt es hier nicht ein Shopping-Laden neben dem anderen. Denn zum richtigen Shoppen (Kleider) gibt es viele Einkaufszentren! Hier in der George Street gab es auch Läden für reichere, wie z.B. Louis Vuitton, Burberry.......! Ansonten konnte man überall was zu essen kaufen und ich entdeckte meinen ersten Cupcake-Laden! Da ich noch nie zuvor in einer Stadt war, mit so großen Hochhäusern, schaute ich immer wieder nach oben und war jedes mal aufs neue fasziniert. zwischen normalen mehrstöckigen Stadthäusern ragten immer wieder moderne Bauten hervor, mit viel Glas und Stahl. Aber dennoch kam die Natur nicht zu kurz und überraschte mich immer wieder mit tollen Bäumen und Grünflachen! Diese Bilder kann man nicht in Worte fassen und ich kann dazu einfach nur sagen, einen schöneren Ort kann es auf der Welt nicht geben! Und dann auf einmal, waren wir in dem ältesten Stadtteil von Sydney genannt „the rocks“. Hier war alles wieder auf eine mir bekannte Größe zusammengeschrumpft. Auch die Löwenbräu-Gaststätte kam mir sehr bekannt vor und direkt daneben konnte man in vieles im Stil der Aborigines kaufen!
Unser nächster Stop war direkt unter der Brücke gegenüber vom Opernhaus, aber auch hier waren kaum Touristen unterwegs. Erst als wir an die Fähranlegestelle und dem Opernhaus immer näher kamen hörte und sah ich mehr Ausländer als Australier! Am botanischen Garten hinter dem Opernhaus hatte man noch mal eine wahnsinnig schöne Aussicht auf den Kontrast zwischen Natur und modernen Gebäuden! 
Vollkommen erschöpft beschlossen wir nun uns auf den Rückweg zu begeben der uns durch die Town hall führte. Dort in einem kleinen Laden lief von David Guetta das Lied Titanium, das mich an den wundervollen Sommer zu hause erinnern lies. Dabei überkam mich ein Gefühl von Heimweh, aber nicht so dass ich nach Hause wollte sondern eher, dass ich alle meine Freunde hier haben möchte, um mit ihnen meine Erlebnisse zu teilen!
Wieder zu Hause angekommen, kam Eva sofort auf mich zu gerannt und sagte dass sie mich vermisst hat! Also sprang ich ganz schnell unter die Dusche und verbrachte den Nachmittag und Abend mit den Kindern. Völlig erschöpft von den ganzen neuen Eindrücke schlief ich bereits um 10 Uhr ein.

Montag, 30. Januar 2012

"Relax, take it easy"








Sonntag! Für die Kinder hieß das, Schwimmunterricht und für mich ausschlafen. Und als ich dann aufstand und mein morgendlichen Kaffe trank, waren die Kinder bereits schon lange wieder da und Carolyn bereits für eine Baby shower party gerichtet. Eva wollte unbedingt mit, also blieben nur Marcus Karl und ich übrig. Auf dem Tagesplan stand heute: Autofahren! Da ich gestern bereits darauf hingewiesen wurde, dass ich heute fahren üben soll konnte ich mich schon ein mal mental auf dieses mir unbekannte Gebiet des Linksverkehrs einstellen. Eigentlich war ich deswegen nicht aufgeregt oder in irgendeiner weise eingeschüchtert, im Gegenteil ich freute mich richtig darauf, da ich Auto fahren liebe. Und die Tatsache dass mir ein Automatikauto zur Verfügung steht vereinfachte die ganze Sache natürlich sehr. Ich musste mich also nur darauf konzentrieren auf der linken Seite zu fahren. Den einzigen Respekt hatte ich vor der Größe des Autos, da ich bisher immer nur in kleinen oder zumindest niedrigen Autos gefahren bin. Karl war genauso optimistische wie ich, dass ich das schon schaffe und wies mich einzig darauf hin, dass ich mir so viel Zeit nehmen soll wie ich brauche. Total entspannt fuhr ich los, ohne Probleme damit zu haben, zu weit nach links zu geraten, wie es vielen Rechtsfahrern am Anfang geht. Mein einziges Problem war der Blinker, der rechts am Lenkrand angebracht ist und mich dazu brachte den Scheibenwischer mehrmals auszuprobieren! Obwohl es so einfach erschien war ich sehr froh, dass die Straßen am Sonntag kaum befahren sind, sonst wäre ich bestimmt nicht so relaxed gewesen. Aber vielleicht ist die überall bekannte australische Mentalität auch schon ihre spuren bei mir hinterlassen. Unser erster Stop mit dem Auto war ein Einkaufszentrum, das in keiner Weise anders aussieht als unsere. Nur die Brötchen beim Bäcker waren größer. Dennoch war das Gefühl und die Ausstrahlung eine ganz andere. Vielleicht lag das an den sommerlich gekleideten Menschen oder das niemand gestresst oder gehetzt war, ich kann es nicht in Worte fassen aber es war einfach großartig und angenehm. Eigentlich war als nächster Stop der Tennisplatz geplant, aber wir machten noch einen kleinen Halt zu Hause um das gerade gekaufte Reinigungsmittel für den Pool einzusetzen, denn es wurde langsam sehr warm. Ich nutzte die Gelegenheit mich einzucremen da es jetzt nach draußen ging. Wir verbrachten ungefähr eine Stunde auf dem Tennisplatz, wobei ich mich damit begnügte Scooby zu kraulen anstatt in der Sonne rumzurennen! Damit ich die Umgebung besser kennen lerne, zeigten mir Karl und Marcus noch die Schule. Ich inzwischen sehr selbstsicher was das Fahren anging, kurz vor dem Haus beim linksabbiegen natürlich auf die falsche Straßenseite, glücklicherweise war weit und breit kein anderes Auto, dem mein Fehler geschadet hätte. 
Um mich von den Strapazen zu erholen, zog ich sofort meinen Bikini an und sprang mit Marcus in den Pool. Herrlich! Das Wasser ist einfach mein Element und deshalb alberten wir lange rum und tobten uns bei Wettschwimmen aus! Natürlich gewann Marcus jedes Mal und ich war einfach nur glücklich, dass ich schon jetzt eine so gute Verbindung zu ihm gefunden hatte, da ich ja vorher nie mit Jungs in diesem Alter gespielt hatte! Drinnen machten wir uns dann über Monopoly her und danach folgte ein „Mensch ärgere dich nicht“ Match mit Eva, die inzwischen wiedergekommen war. Und dann wurde natürlich wieder gezeichnet. Dabei gibt es aber anscheinend immer am meisten Probleme zwischen den beiden Geschwistern, die sich ansonsten die meiste Zeit super verstehen und gut miteinander auskommen. Nur war das Teilen von Stiften und Papier angeht scheint es noch ein Streitkonflikt zu geben! Alles in allem verflog der Tag unglaublich schnell ohne dass ich auf die Uhr geschaut hatte oder Langeweile aufgekommen ist. Die Kinder stecken einfach voller Energie und Lust am Spielen. Und ich kann wieder ausgepowert und glücklich in einen tiefen Schlaf fallen!

Sonntag, 29. Januar 2012

"Sometimes dreams come true!"




Kaum erschöpft und immer noch gut gelaunt, kamen wir zu Hause an und mein erster Eindruck war einfach nur WOW. Wie aus meiner Vorstellung herrauskopiert, sah es genau so aus, wie man sich ein australisches Haus in einem Vorort vorstellt. Große Grundfläche mit vielen Räumen. Der Eingangsbereich geht direkt über in die Küche mit Ess- und Wohnzimmer. Dahinter etwas abgetrennt sind die Kinder- und das Elternschlafzimmer. Ganz typisch ist natürlich der Pool und die Veranda, die um das ganze aus geht. Jedes Zimmer ist mit einer großen Glasfront versehen und somit sehr hell und offen. Mein Zimmer ist wie ein kleiner Prinzessinenraum. Großer Spiegel, Wandschrank und ein Doppelbett mit verziertem Kopfteil und dicker Matratze! Da war es dann auch nicht verwunderlich, dass ich sofort in einen tiefen, ruhigen und erholsamen Schlaf fallen konnte! 

Am nächsten Morgen packte ich sofort meine Koffer aus, damit ich mich von Anfang an wie zu Hause fühlen konnte (obwohl das schon längst der Fall war). Ich ging dann in die Küche zum frühstücken und was sehe ich: ein kleines Baby. Ich war erst mal total überrascht, gibt es etwa noch ein Kind von dem ich nichts wusste? Glücklicherweise wurde ich aufgeklärt dass es Ella die Cousine von den Kindern ist. Da fällt mir ein, vielleicht sollte ich euch mal die Familie vorstellen. Da ist zum einen Karl, mein Gastvater. Er stammt ursprünglich aus Wien und spricht deutsch, was manchmal sehr hilfreich ist. Carolyn die Mutter und dann natürlich die Kinder Marcus,7 und Eva, 5. Dann gibt es noch den  Hund scooby, der noch sehr klein ist und total verspielt und die Katze Coco. Die Eltern von Carolyn, wohnen im selben Haus, haben aber einen seperaten Eingang. 

Nach dem Frühstück, ging es los, ich sollte ja die Stadt sehen. Wir fuhren also mit dem Auto zum Manly Beach, der nicht weit entfernt ist. Bereits die Fahrt dort hin war sehr spannend, weil alles wirklich so aussah wie ich es gedacht habe. Flache Häuser große Grundstücke und viel Grün. Am Strand angekommen, hatte ich das Gefühl, ich wäre im Urlaub. Alle liefen in Badesachen rum, es roch nach Eis, Meer und guter Laune! Da es ein sehr populärer Strand ist und besonders bei Touristen beliebt, war natürlich viel los, alles überteuert und es gab jede Menge Geschäfte mit Sachen die man eigentlich nicht braucht! Dummerweise, hatte ich ein Strumpfhose an und konnte deshalb nicht ins Wasser gehen, es war aber trotzdem schön, am Strand zu sitzen und alles in mich aufzunehmen. Es ist wirklich unglaublich dass ich so nahe an einem Ort wohne, der mich an jede Sommerferien erinnert, einfach wunderschön! Wir fuhren dann mit der Fähre weiter und Marcus konnte es die ganze Zeit kaum erwarten mir das Opernhaus zu zeigen! Bevor es aber so weit war, konnte man jede Menge schöne Landstücke sehen, mit vielen Bäumen und je näher wir der Stadt kamen, sah man auch viele wahnsinnig schöne Häuser, vermutlich von der high society! Leider traute ich mich noch nicht so viel zu sprechen, also war die Fahrt eher ruhig und ich genoss die Aussicht. Und dann war es endlich soweit. Hinter einer Landzunge tauchte endlich das Opernhaus auf. Ich war überwältigt. Konnte es wirklich war sein, dass ich in Sydney bin, das Opernhaus direkt vor mir? Seit dem ich es zum ersten Mal auf einem Bild gesehen hatte, wusste ich, da will ich hin........! Und jetzt sah ich es vor einer riesigen Brücke und fühlte mich endlich angekommen!
Wir gingen von Bord und dann war es auch schon Lunchtime. Wir aßen neben dem Opernhaus mit direkter Sicht auf die Brücke. Leider fing es dann an zu regnen, aber das war nicht weiter schlimm, weil es immer noch sehr warm war und es auch bald schon wieder aufhörte. Die Kinder wurden langsam ein bisschen müde und so schauten wir uns nur noch das Opernhaus ein bisschen näher an und machten uns dann auf den Rückweg und Eva nahm meine Hand. Ich war bereits zu einem richtigen Familienmitglied geworden. Zu Hause angekommen, fing Carolyn an zu koch, Karl war wieder in Jogginghose im Garten anzutreffen und ich malte mit den Kindern! Wie so üblich gab es natürlich Streit zwischen den Kindern und so gingen wir alle zusammen mit dem Hund gassi. Wir schauten bei einer befreundeten Familie vorbei die gerade Besuch hatten und grillten! Während des Spazierganges lernte ich ein wenig die Umgebung kennen, die sehr hügelig ist. Dann war es auch schon Zeit fürs Abendessen. Gar nicht amerikanisch gab es viel Gemüse (Spargel, Salat und Kürbis) mit Hühnchen und Kartoffeln. Die Kinder machten sich bettfertig und ich suchte ein paar schöne Fotos von meiner Familie raus, die ich ihnen zeigen konnte. Sie freuten sich alle darüber und natürlich über die typisch deutsche Kinderschokolade die ich ihnen mitgebracht hatte. Völlig erschöpft, von so vielen neuen Eindrücken, fiel ich glücklich in einen tiefen Schlaf!


“ For my part, I travel not to go anywhere, but to go.”

2:30 Uhr - „Es geht los!“ War mein erster Gedanke als der Wecker nach nur 3 Stunden Schlaf klingelte. Dicht gefolgt von einem „Oh mein Gott jetzt wird es ernst“ Mein Gefühl war aber überwiegend positiv gestimmt und voller Vorfreude auf Sydney. Denn seit dem ich vor vielen Jahren das erste mal das Operngebäude gesehen habe wusste ich, da möchte ich hin - und jetzt wird dieser Traum wirklich wahr. Im Vergleich zu den letzten Tagen viel die Verabschiedung am Flughafen in München sehr klein aus, dafür war sie frei von Zweifeln. Ich wusste, das ziehe ich jetzt durch. Diese Vorfreude hielt den ganzen Flug nach London an, das von oben wir ein kleines Prinzessinnen Wunderland aussieht! Mein erster Anlaufpunkt war natürlich der Starbucks! Nachdem ich dann 2 mal die Aufenthaltshalle nach etwas essbarem durchquert hatte und nicht das gefunden hatte was ich wollte, hatte ich meinen ersten kleinen Einbruch. Überall waren fremde Menschen in einem fremden Land mit fremder Sprache und ich wusste nicht was auf mich zukommen wird. Ich fühlte mich also ein wenig einsam. Dieses Gefühl wurde ich dann in einem Harrods Store wieder los. Ein mal drinnen, gibt es soooo viele süße tolle Sachen die mich wieder glücklich stimmten! Als die Warterei dann endlich zu Ende war, landete ich in einem großen Flugzeug mit dem Ziel Sydney. Leider hatte ich kein Fenstersitzplatz bekommen, dafür saß ich am Rand und neben mir war ein Platz frei, so dass ich mich gemütlich hinsetzen konnte! Ich richtete mir meinen Bereich sogleich gemütlich ein mit Socken, iPod und Schlafmaske! Sofort durchforstete ich das Entertainment Programm und schaute mir kaum dass wir in der Luft waren die ersten Filme an! Mit dem Essen kam dann auch die Aufregung wieder zurück und ich freut mich wahnsinnig auf den Flug. Diese Vorfreude hielt die ganzen Stunden bis nach Singapur an. Um mich an die Zeitumstellung zu gewöhnen, wollte ich schlafen als es in Sydney Nacht war. Aber Pustekuchen, obwohl ich schon über 12 Stunden wach war, wollt der Schlaf einfach nicht kommen. Nur ein bisschen gedöst habe ich und dabei mir die Zeit vorgestellt die ich in Sydney erleben werde! Irgendwann wurde es dann wieder hell und Singapur rückte immer näher. Mit einem tollen Sonnenaufgang hatte ich eine schöne Sicht auf die Stadt von oben. Diese Stadt ist einfach unglaublich und einen Abstecher auf dem Rückweg wert.
Der Aufenthalt in Singapur war sehr knapp bemessen, also lief ich sofort los auf der Suche nach einem Starbucks für einen guten Kaffe! Und dann war es auch schon so weit, der letzte Teil meiner Reise begann. Viele neue Menschen kamen dazu und leider hatte ich dieses mal nicht so viel Glück, dass der Sitz neben mir frei war. Dennoch fühlte ich mich gleich wieder wohl im Flugzeug und konnte nach dem Essen sogar ein wenig schlafen, aber auch nur maximal 2 Stunden. Viel mehr wollte ich auch nicht schlafen, sonst wird es mit der Zeitumstellung schwieriger! 
Die letzten Stunden im Flugzeug, gingen schnell vorbei und auf einmal war ich wirklich in Syndey! Glücklicherweise gab es absolut keine Probleme bei der Einreise und auch mein Gepäck hatte den Flug gut überlebt. Ich muss sagen, der Flug war absolut nicht anstrengend und mir war auch nicht langweilig, obwohl ich mich über 25 Stunden alleine auf kleinstem Raume befand!  Endlich draußen, wurde ich sofort herzlich von der Familie aufgenommen. Sie waren total lieb und freundlich zu mir und ich fühlte mich sehr gut aufgehoben. Die Kinder hatten mir sogar Willkommensgeschenke gebastelt, die aus 2 Ketten, einem Armband und 2 schönen Karten bestanden. Ganz entgegen aller Vorurteile hat mir mein Bauchgefühl das richtige gesagt und ich bin so unglaublich froh, dass ich diesen Schritt getan habe, denn ich weiß schon jetzt, dass die nächsten Monate unglaublich schön werden!!!!