"Peace, was a piece of chocolate."
First day at school, für Eva und für mich war es der erste „Arbeitstag“. Carolyn hatte sich aber morgens und mittags frei genommen um mich in alles einzuweisen. Wirklich arbeiten musste ich also nicht, ich habe ihr nur geholfen die Lunch-Packete zu packen und bin mit zur Schule gelaufen. Vorher gab es natürlich noch ein Fotoshooting in Schuluniform! Public school ist für mich etwas vollkommen unbekanntes. Die Kinder haben alle Schuluniformen an und auch sonst ist alles durchstrukturiert. Es gibt 3 verschiedene Pausen, für die man verschiedenes Essen zusammenpackt. Die Hausaufgaben werden nicht jeden Tag gemacht, sondern müssen am Ende der Woche abgegeben und folgen einem bestimmten Plan, den die Eltern im Internet bekommen! Die Schule geht jeden Tag bis 15 Uhr und die Kinder werden an einem bestimmten Platz abgesetzt und geholt. Der erste Schultag war aber nicht das einzige aufregende an diesem Morgen. Gerade als wir losgelaufen sind musste Marcus umdrehen, weil Eva ihren Hut vergessen hatte und dabei ist Scooby durchs Tor ausgebrochen. Endlich in Freiheit rannte er völlig außer sich einem Eiswagen hinterher und ich natürlich hinterher! Wir konnten in dann nach ein paar Minuten zum Glück wieder einfangen und dieser kleine Zwischenfall war auch nicht weiter schlimm, da sich in der Schule sowieso alles ein wenig verzögert hatte. Während wir warteten, dass die Kinder von ihren Lehrern abgeholt werden, konnte ich die Eltern von den Kindern kennen lernen, was wichtig war um so genannte Playdates auszumachen. Außerdem bekam ich einen guten Eindruck in das allgemeine Familienleben in Australien und merkte schnell, dass die meisten Kinder sehr verwöhnt werden. So ist es absolut undenkbar, das ein Kind die Sachen von einem älteren Geschwisterkind bekommt. Alles muss natürlich neu sein.
Nachdem die Kinder endlich in ihren Klassen waren, wollte ich meine Fahrpraxis vertiefen und bei der Gelegenheit ein anderes Au Pair 5 km. entfernt kennen lernen. Mit meinem iPod in der einen Hand bewaffnet fuhr ich ohne Probleme los. Auch der 3 spurige Highway bereitete mir keine Probleme. Die tauchten erst aus, als ich typischerweise die Route ausversehen gelöscht hatte. Nicht mehr weit entfernt erreichte ich glücklicherweise mein Ziel und kam dann Gott seit Dank auch fast ohne Navi wieder zu Hause an. Das Mädchen, dort war sehr nett, allerdings kamen wir leider nicht richtig ins Gespräch und auch sonst bekam ich bei ihr ein trostloses und bedrückendes Gefühl, dass ich erst wieder los wurde als ich zu Hause ankam! Ich konnte mich ein weiteres mal sehr glücklich schätzen was für eine tolle Familie ich bekommen hatte. Da ich aber auch am Nachmittag nichts zu tun hatte, weil Carolyn früher von der Arbeit heimkam, machte ich mir zu viele Gedanken um meine Zeit hier. Für mich bekam der Begriff Zeit auf einmal eine ganz andere Bedeutung. Kurze Anmerkung dazu. Marcus wollte gestern Abend etwas von Eva und erlaubte ihr dafür, dass sie Shelly (ein auf einer Muschel aufgemaltes Haustier, für das wir ein Haus gebastelt hatten) 3 Wochen lang haben kann und Eva fragte nur ob das lange ist! Wenn man klein ist spielt Zeit keine Rolle und schon gar nicht was in der Zukunft liegt. So erging es mir die letzten Tage hier auch, es passierte so unglaublich viel in kürzester Zeit dass mir die nächsten 5 Monate so lange erschienen. Ich war dann sehr froh dass Sandra und Eileen mich von meinen Gedanken erlösten und mit zu Max Brenner nahmen. Dort bekommt man jede Form von Schokolade. Gut gesättigt passte bei mir leider nur noch ein Paar Erdbeeren mit Schokoladendip rein, das reichte aber schon aus um meine Laune um 200% zu steigern! Außerdem war schon wieder ein Tag schneller vorbei als ich dachte.
Nachdem die Kinder endlich in ihren Klassen waren, wollte ich meine Fahrpraxis vertiefen und bei der Gelegenheit ein anderes Au Pair 5 km. entfernt kennen lernen. Mit meinem iPod in der einen Hand bewaffnet fuhr ich ohne Probleme los. Auch der 3 spurige Highway bereitete mir keine Probleme. Die tauchten erst aus, als ich typischerweise die Route ausversehen gelöscht hatte. Nicht mehr weit entfernt erreichte ich glücklicherweise mein Ziel und kam dann Gott seit Dank auch fast ohne Navi wieder zu Hause an. Das Mädchen, dort war sehr nett, allerdings kamen wir leider nicht richtig ins Gespräch und auch sonst bekam ich bei ihr ein trostloses und bedrückendes Gefühl, dass ich erst wieder los wurde als ich zu Hause ankam! Ich konnte mich ein weiteres mal sehr glücklich schätzen was für eine tolle Familie ich bekommen hatte. Da ich aber auch am Nachmittag nichts zu tun hatte, weil Carolyn früher von der Arbeit heimkam, machte ich mir zu viele Gedanken um meine Zeit hier. Für mich bekam der Begriff Zeit auf einmal eine ganz andere Bedeutung. Kurze Anmerkung dazu. Marcus wollte gestern Abend etwas von Eva und erlaubte ihr dafür, dass sie Shelly (ein auf einer Muschel aufgemaltes Haustier, für das wir ein Haus gebastelt hatten) 3 Wochen lang haben kann und Eva fragte nur ob das lange ist! Wenn man klein ist spielt Zeit keine Rolle und schon gar nicht was in der Zukunft liegt. So erging es mir die letzten Tage hier auch, es passierte so unglaublich viel in kürzester Zeit dass mir die nächsten 5 Monate so lange erschienen. Ich war dann sehr froh dass Sandra und Eileen mich von meinen Gedanken erlösten und mit zu Max Brenner nahmen. Dort bekommt man jede Form von Schokolade. Gut gesättigt passte bei mir leider nur noch ein Paar Erdbeeren mit Schokoladendip rein, das reichte aber schon aus um meine Laune um 200% zu steigern! Außerdem war schon wieder ein Tag schneller vorbei als ich dachte.

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